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CMS beobachtet einen neuen und möglicherweise interessanten Effekt

Beobachtung neuartiger Zweiteilchenkorrelationen am CMS-Detektor des LHC

Beispiel einer Proton-Proton-Kollision im CMS-Detektor bei 7 TeV Energie, in der mehr als 100 geladene Teilchen erzeugt wurden.

Dienstag, 21.9.2010

Die CMS-­‐Kollaboration am CERN hat heute einen Artikel mit dem Titel “Observation of Long--Range Near--Side Angular Correlations in Hadronic Interactions” zur Veröffentlichung frei gegeben, der Anzeichen für ein neues Phänomen in Proton-­‐Proton-­‐Kollisionen beschreibt.

Eine Studie von Kollisionen “hoher Multiplizität”, in denen hundert oder mehr elektrisch geladene Teilchen produziert werden, hat ergeben, dass einige Teilchen in bestimmter Weise “korreliert” sind das heißt, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Entstehung am Kollisionspunkt in bestimmter Weise gekoppelt waren.

Lesen Sie die Zusammenfassung auf Deutsch (Link als pdf) oder weiterführende Information des CMS Experiments auf Englisch (Wissenschaftliche Informationen und Ereignisse)

 



 
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